• The Snake Girl and the Silver-Haired Witch

    The Snake Girl and the Silver-Haired Witch

    ★★★

    Kleine Geschichten um ein gruseliges Schlangenmädchen und eine weißhaarige Hexe…würde man so vom Titel her gar nicht erwarten.
    Richtig unheimlich wird es aber nie, der Film zielt trotz ein paar derberen Szenen locker auch auf ein jüngeres Publikum ab. 
    Leider ist der Film trotz seiner knackigen Laufzeit von 82 Minuten aber ein bißchen zu lang.

  • Jennifer's Body

    Jennifer's Body

    ★★★½

    Ja, der ist schon sehr unterhaltsam. Megan Fox als dämonische Menschenfresserin ist dabei nur eines der Highlights!
    Obendrauf gibts nen guten Soundtrack, ein paar feine Anspielungen und einen sympathischen Cast.

  • Black Widow

    Black Widow

    ★★★

    Wie kommen die Amis eigentlich drauf, dass in Russland ständig junge Mädchen zu Profi-Killerinnen ausgebildet werden? Da gab es jetzt schon so viele Filme drüber, da muss was wahres dran sein.
    „Black Widow“ musste ich sehen…aber nur wegen Scarlett und Florence. Und die beiden enttäuschen nicht, fand die Chemie zwischen den beiden super.
    Der Rest ist Marvel-Allerlei wie man es kennt, ab und an aber wirklich lustig.

  • Raging Fire

    Raging Fire

    ★★★★

    Dios mio…was war denn das?!? Ich hab ja schon lange nichts mehr von Benny Chan gesehen, aber mit „Raging Fire“ hat er einen wahnsinnigen Knaller geschaffen.
    Gut, der Storyverlauf ist relativ schnell klar, aber egal…hier zählen die Actionszenen. Und die haben es in sich. Familienvan gegen Motorrad, ordentliche Handkantenaction und bleihaltige Schießereien lassen das Herz höher schlagen. Einer der krassesten Actionfilme seit „The Raid 2“!
    RIP, Benny!

  • Mortal Kombat

    Mortal Kombat

    ★★★

    Ich war nie ein großer Fan der Videospiele, meistens standen ja doch nur die brutalen Finisher im Vordergrund des ansonsten recht platten Prüglers.
    Auch in Sachen Film kenn ich nur die erste Verfilmung. Der neueste Teil ist für einen seichten Filmabend ganz ok, einige Kämpfe waren schon ziemlich nice. Im Grunde leidet das Werk aber wie so viele Verfilmungen von Prügelspielen: was macht man mit der Story?
    Die Prequel-Geschichte wirkt dabei uninspiriert, vorhersehbar und bleibt ohne echte Highlights. Aber wie schon gesagt, ganz okay für die seichte Abendunterhaltung.

  • Blind Beast

    Blind Beast

    ★★★★

    Zig Jahre hatte ich den schon auf meiner Watchlist und nun hab ich ihn endlich mal gesehen. Und es lohnt sich!
    Die Geschichte rund um den blinden Künstler und seine unfreiwillige Muse hat mich von Minute 1 an mit seiner dichten Atmosphäre gepackt.
    Dabei wirkt der Film aufgrund seiner limitierten Szenerie und den wenigen Darstellern fast wie ein Kammerspiel, fast fühlt man sich selbst mit den beiden Hauptfiguren eingeschlossen.
    Zum Ende hin wird es dann ein richtiges Fest für Eroguro-Fans…wow!

  • Ghost in the Shell 2: Innocence

    Ghost in the Shell 2: Innocence

    ★★★½

    Mit „Innocence“ hab ich mir schon immer wesentlich schwerer getan als mit dem grandiosen Erstling. Zum einen ist da der Verzicht auf Motoko Kusanagi als Hauptperson, zum anderen ist mir der Film teilweise zu verkopft und sperrig.
    Auch optisch ist viel Licht, aber auch viel Dunkel. Schuld daran sind die CGI-Elemente…die passen bei Kulissen und manchen Massenszenen top und sehen schick aus, wirken dann aber in anderen Momenten(z.B. dem Schiff) viel zu altbacken und als unpassendes Element.

  • The Suicide Squad

    The Suicide Squad

    ★★★★

    James Gunn macht mit seinem „The Suicide Squad“ vieles richtig und liefert einen kurweiligen Super- bzw. Antihelden-Film ab.
    Dennoch braucht der Film ein bißchen und verliert sich für meine Geschmack anfangs in zu vielen Blödeleien. Die zweite Hälfte macht da aber vieles besser und eilt von einer Actionszene zur nächsten.
    So kann es gerne weitergehen…Superhelden könne gerne auch mal etwas derber sein und nicht so glattgebügelt wie die Kollegen bei Marvel. Und wie toll ist King Shark denn bitte?!?

  • The Baader Meinhof Complex

    The Baader Meinhof Complex

    ★★★★

    Auch in der Langfassung ist „Der Baader Meinhof Komplex“ nur ein Ausschnitt der umfangreichen Geschichte des deutschen Terrorismus.
    Das ist für jemanden ohne Vorkenntnisse wohl alles recht schwer nachvollziehbar, zugegeben. Als jemand, der sich im Thema RAF aber ganz gut auskennt, gefällt mir der Film aber recht gut.
    Deutsches Hochglanz-Kino mit dem Who-is-who der hiesigen Schauspielerschaft.

  • A Taxi Driver

    A Taxi Driver

    ★★★★½

    Ganz großartiger Film über das Militärmassaker 1980 im südkoreanischen Gwangju.
    Trotz der bierernsten zweiten Hälfte, versprüht der Film in der ersten Stunde eine unglaubliche Lockerheit.
    Fand auch sehr angenehm, dass er in den Gewaltszenen nicht unnötig draufhält, das Gezeigte macht mehr als deutlich was da Abartiges abging.

  • Ghost in the Shell

    Ghost in the Shell

    ★★★★★

    Ganz große Liebe! Auch wenn ich damals geschockt war, wie sehr man meinen geliebtes Shirow-Design gegen diese doch sehr realistische Optik getauscht hat.
    Aber dieser Film ist Anime in Perfektion. Bilder, Animationen und die Musik. Die Musik, Leute.

  • The Night

    The Night

    ★★★

    Der Geisterfilm des US-iranischen Regisseurs Kourosh Ahari hätte so viel besser sein können. In Sachen Spannung und Gruselfaktor stimmt hier nämlich alles. Kaum irgendwelche platten Jumpscares, sondern ein stimmungsvoller Aufbau sorgen hier für Mitfiebern.
    Doch irgendwie macht der Film zu viele Schauplätze auf, die so nicht ganz zueinander passen wollen. Und das ist echt schade. In Kombination mit den - genretypisch ja leider oft vorhandenen - unfassbar dämlichen Handlungen der beiden Hauptfiguren, zerstört einen das leider das Vergnügen.
    Spannend ist übrigens, dass dieser US-Film der erste seit langem ist, der für den Iran lizensiert und dort auch gezeigt wurde.